Holzpellets verbrennen fast restlos, deshalb muss nur relativ wenig Asche entsorgt werden. Entsprechend der Normung verbleibt nur ein geringer Anteil von 0,5 %. Für einen besseren Komfort sorgen automatische Entsorgungseinrichtungen über Förderschnecken. Externe Aschebehälter außerhalb des Kessels sind so dimensioniert, dass eine Entleerung pro Saison ausreicht. Wer die Investition nicht tätigen will, kann die Asche auch regelmäßig selbst leeren. Zu beachten ist, dass in der Heizperiode mehr Asche anfällt, als im Sommer. Die verbleibende Asche kann unproblematisch im Hausmüll entsorgt oder im Garten als mineralischer Dünger verwendet werden.

Aschebehälter einer Holzpelletheizung
